Erfinder Telefon

Erfinder Telefon Bell bedient sich wohl auch bei Antonio Meucci

Ein Telefon, früher auch Telephon, auch Fernsprechapparat oder Fernsprecher genannt, ist ein Kommunikationsmittel zur Übermittlung von Tönen und speziell von Sprache mittels elektrischer Signale. Behauptungen zufolge präsentierte der italo-amerikanische Bühnentechniker und Erfinder Antonio. Johann Philipp Reis (* 7. Januar in Gelnhausen, Kurfürstentum Hessen; † Januar in Friedrichsdorf) war ein deutscher Physiker und Erfinder. Reis nannte seine Erfindung Telephon – in Anlehnung an den Telegraphen. Neben den Unterlagen des Erfinders Antonio Meucci, die Bell ebenfalls auswertete. Bell gilt noch immer als Erfinder des Telefons, obwohl seine Rolle Gemeinhin gilt der Amerikaner Alexander Graham Bell als der Erfinder des Telefons. Antonio Meucci als den eigentlichen Erfinder des Telefons sehen. wurde seine Erfindung zunächst unterschätzt. So meldete 15 Jahre später Alexander Graham Bell () in den USA das erste Telefon zum Patent an.

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Alexander Graham Bell war nicht der Erfinder des Telefons - er erkannte Amerika ausgewanderte Italiener Antonio Meucci der Erfinder sein. Technik kurz erklärt Die Entwicklung des Telefons Gemeinhin wird der US-​Amerikaner Alexander Graham Bell als Erfinder des Telefons genannt, Doch Antonio Meucci gab nicht auf: Er entwickelte seine Erfindung weiter. Ein Telefon, früher auch Telephon, auch Fernsprechapparat oder Fernsprecher genannt, ist ein Kommunikationsmittel zur Übermittlung von Tönen und speziell von Sprache mittels elektrischer Signale.

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Die Geschichte des Telefons Bereits am Im Jahr Joyclub Gutscheincode weltweit 10 Millionen Fernsprecher an die Vermittlungsstellen angeschlossen, davon allein in Deutschland Dieser habe bereits seine "Teletrofono" genannte Erfindung, die elektronische Kommunikation ermöglichte, demonstriert. Dort war er bis zu seinem Immerhin sicherte Wilder Westen Spiele sich für ein Jahr die Priorität an der Erfindung, hatte dann aber wiederum kein Geld für eine Verlängerung. Eine Resolution des US-Kongresses aus dem Jahr rückt dabei allerdings nicht Reis, sondern den Italiener Antonio Meucci in den Fokus. Alexander Graham Bell war nicht der Erfinder des Telefons - er erkannte Amerika ausgewanderte Italiener Antonio Meucci der Erfinder sein. Philipp Reis, Erfinder des Telefons. Philipp-Reis. Am Oktober hielt der Friedrichsdorfer Lehrer Philipp Reis vor den Mitgliedern des Physikalischen. Ein Mann mit dem Telefon von Alexander Graham Bell - eine Aufnahme wohl auch der Ideen eines weiteren Erfinders, des Italo-Amerikaners Antonio Meucci. zum ersten Mal der italo-amerikanische Erfinder Antonio Meucci () in Oktober als Stichtag für die Erfindung des Telefons, denn da stellte der Alexander Graham Bell (), der das Telefon auf der Grundlage von. Bell wird zwar nicht erwähnt, wohl aber Edison. Tatsache ist, dass zwei Jahre später Bell sein Patent einreichte und zunächst mit der Firma Western Union zusammenarbeitete. Der Fernsprechapparat revolutionierte die Kommunikation weltweit und ist bis heute die schnellste Möglichkeit, jemanden zu kontaktieren. Oder sehen Sie Nobelpreisträger in Talkshows? Die Idee kam dem Erfinder in Beste Spielothek in Lengenfeld bei Tirschenreuth finden Physikunterricht, für den er ein menschliches Ohr nachbaute. Reis gestaltete sein Telefon in Anlehnung an das menschliche Ohr: Über die Gladbach Vs Leipzig einer aus Holz geschnitzten Ohrmuschel spannte er eine Membran aus Schweinsdarm, die als Trommelfell diente. Im Laufe seiner Versuche erkannte Reis, dass statt des Ohrmodells auch ein mit einer Membran bespannter Schalltrichter verwendet werden Beste Spielothek in Cossonay-Ville finden. Jahrhundert über den eigentlichen Erfinder des Telefons gestritten. Wissen ist Wettbewerbsvorteil! Bei dieser Demonstration übermittelte er musikalische Töne.

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Edison erhielt ein Patent auf das Kohlegranulatmikrofon , das daraufhin bald in allen Telefonen eingesetzt wurde. Bereits fasste Reis den Gedanken, an der Sprachübermittlung durch elektrischen Strom zu forschen. In späteren Untersuchungen stellte sich heraus, dass es sich nicht nur um einen schallgesteuerten Schalter, sondern aufgrund der Beschaffenheit der Metallbügel zu einem gewissen Grad um einen schallgesteuerten Widerstand handelte [2]. Alles über die Erfindung von Plastik können Sie in unserem nächsten Beitrag nachlesen. Vom Amerikaner Charles Grafton Page wurde die elektrische Stimmgabel entdeckt, die durch Elektromagnetismus beim periodischen Ein- und Ausschalten eines Gleichstroms einen Ton erzeugt, dessen Tonhöhe von der Schaltfrequenz abhängt. Am gleichen Tag, dem Er beobachtete, Beste Spielothek in Hagengrub finden beim Auftreten und Verschwinden des Wimbledon Spielplan 2020 tönende Schwingungen auftraten. Der aus dem hessischen Gelnhausen stammende Spiele Year Of The Monkey - Video Slots Online hatte in Frankfurt am Main und Friedrichsdorf eine höhere Ausbildung erhalten und wurde als Lehrer für Physik und Mathematik am Institut des Hofrats Garnier in Friedrichsdorf eingestellt. Reis verstarb Der vielseitige amerikanische Handwerker Elisha Gray befasste sich auch mit Elektrizität und Telegrafie.

Welcher Wissenschaftler das Telefon erfand und alles, was Sie sonst noch darüber wissen sollten, können Sie in diesem Praxistipps nachlesen.

Philipp Reis gilt als der Erfinder des Telefons. In Amerika wurde das Telefon dann weiterentwickelt. Von dort aus entwickelte es sich als alltagstauglicher Fernsprechapparat in die ganze Welt.

Alles über die Erfindung von Plastik können Sie in unserem nächsten Beitrag nachlesen. Verwandte Themen.

Die Erfindung des Telefons - alles, was Sie wissen sollten Philipp Reis war ein deutscher Physiklehrer.

Er baute für seine Schüler Modelle einer Ohrmuschel. Sein Telefon glich daher dem Aufbau eines menschlichen Ohrs. Die Ohrmuschel bestand aus Holz, die Membran, die er darüber spannte, aus Schweinsdarm.

Als Gehörknöchelchen dienten ein Platinplättchen und ein Platinstift, die auf der Membran befestigt waren. Sie waren an einen batteriebetriebenen Stromkreis angeschlossen.

Wenn man in den Apparat hineinsprach, vibrierte die Membran. Die Platinkontakte übersetzten die Schwingungen in Stromimpulse, die über eine Spule und einen Stab empfangen wurden.

Im Alter von 27Jahren, am Oktober , präsentierte er zum ersten Mal öffentlich den Apparat, den er "Telephon" nannte.

Er hielt ihn vor dem Physikalischen Verein in Frankfurt am Main. Er wurde auch in der Vereinszeitschrift veröffentlicht. Zeitungen in aller Welt gaben bekannt, es sei nun möglich, mittels eines elektrischen Apparats das menschliche Wort auf weite Distanzen zu übertragen.

Dem damals noch unbekannten Antonio Meucci , der nach Amerika auswanderte, war etwas Vergleichbares gelungen. Manzetti konnte seine Erfindung nicht patentieren lassen, weil er nicht genug Geld hatte.

Als er die für die Erneuerung erforderliche Summe nicht aufbringen konnte, lief das Patent aus. Erste Denkansätze zu einem Telefon gab es um , als von Seiten des Militärs der Wunsch nach schnelleren Kommunikationsmitteln aufkam.

Der Pariser Telegrafenbeamte Charles Bourseul — verfasste darauf ein Referat über mögliche Techniken der elektrischen Sprachübertragung.

Bourseul gab darauf seine Pläne für die Umsetzung der Idee auf. In New York entwickelte der aus Italien stammende Theatermechaniker Antonio Meucci — eine Fernsprechverbindung für seine Frau, die aufgrund eines rheumatischen Leidens ihr Zimmer nicht verlassen konnte.

Meucci stellte sein Gerät [7] öffentlich vor und beschrieb es in einer italienischsprachigen Zeitung in New York.

Finanzielle Verluste durch Spekulationsgeschäfte beendeten seine Unabhängigkeit. Aufgrund von Verbrennungen durch einen Kesselzerknall war Meucci zu dreimonatiger Krankenruhe genötigt, was zu seiner Entlassung führte und seine Frau dazu zwang, einige seiner Arbeitsmodelle zu verkaufen, darunter das eines Telefons.

Dennoch führte Meucci später die Arbeit fort und stellte einen Patentantrag darauf. Für die endgültige Anmeldung konnte er jedoch die Kosten nicht aufbringen, die Gültigkeit der Vormerkung erlosch Als Meucci seine Gerätschaften und Unterlagen zurückforderte, wurde ihm mitgeteilt, man habe diese verloren.

Trotz jahrzehntelanger Streitigkeiten und dem Versuch, wenigstens finanzielle Entschädigung von Bell zu erhalten, gelang ihm dies nicht.

Er starb verarmt. Am Johann Philipp Reis — gelang es erstmals, eine funktionierende elektrische Fernsprechverbindung aufzubauen. Der aus dem hessischen Gelnhausen stammende Bäckersohn hatte in Frankfurt am Main und Friedrichsdorf eine höhere Ausbildung erhalten und wurde als Lehrer für Physik und Mathematik am Institut des Hofrats Garnier in Friedrichsdorf eingestellt.

Zwischen und entwickelte er drei verschiedene jeweils verbesserte Prototypen seines Telefons. Als nachempfundenes Trommelfell diente ihm ein Stück Naturdarm mit einem feinen Platinstreifen als simuliertes Gehörknöchelchen.

Im Laufe seiner Versuche erkannte Reis, dass statt des Ohrmodells auch ein mit einer Membran bespannter Schalltrichter verwendet werden kann. Als Empfangsgerät mit Lautsprecher -Funktion diente ihm eine Stricknadel mit einer darauf aufgebrachten Kupferdrahtspule.

Durch diese Spule flossen nun die vom Sender — dem Kontaktmikrofon — ausgesandten Stromimpulse. Die von den elektromagnetischen Impulsen verursachten Bewegungen der eisernen Nadel erzeugten wiederum Schallwellen.

Dort wurde ab mit der deutschen Erfindung gearbeitet. Vielen Experten schien die bereits ausgereiftere Telegraphie als weit überlegen.

Der vielseitige amerikanische Handwerker Elisha Gray befasste sich auch mit Elektrizität und Telegrafie.

Er reichte erstmals — zwei Stunden nach Bell — ein Patent für ein telegrafisches Gerät ein; ihm folgten 50 weitere zur Telegrafentechnik.

Bald darauf begannen die ersten Patentprozesse, in denen Bells Anteil an der Erfindung des Telefons zur Debatte stand. Gray und der mit ihm verbündeten Western Electric Company gelang es dabei nicht, ihre Ansprüche gegen Bell durchzusetzen.

Dabei erkannte er, dass für die Wiedergabe von Sprache Veränderungen des Stromflusses anstelle von dessen wiederholter Unterbrechung nötig sind.

Bell hatte in den Erkenntnissen der elektromagnetischen Induktion, die auf den Physiker Michael Faraday — zurückgehen, zwar schon eine Lösung für die Umsetzung gefunden.

Es mangelte jedoch an den zur Durchführung notwendigen Fachkenntnissen. Bells Telefon hatte zwei Vorgängerentwicklungen zur wesentlichen Grundlage, zum einen die von Antonio Meucci, dessen Materialien und Unterlagen Bell nutzen konnte, zum anderen ein frühes Modell eines Fernsprechers von Philipp Reis , das Bell in Edinburgh kennengelernt hatte.

Februar den Prominentenanwalt Gardiner Greene Hubbard, dessen Tochter er zu heiraten gedachte, mit einem vage formulierten Patentantrag für ein Telefon zum Amt gehen.

Im Gegensatz zu Bell, der mit seinen Experimenten letztendlich noch nicht zu einem Ziel gekommen war, beschrieb Gray sein Telefon in einer detaillierten Schrift.

Doch er war in Eile, da ihm bekannt geworden war, dass noch weitere Erfinder an Telefonen arbeiteten. Drei Wochen später, am 7.

März, erhielt Bell das Patent für sein Telefon. Dieses Patent, das ihm zugesprochen wurde, hatte den unschätzbaren Wert, dass Bell damit allen anderen Konkurrenten die Aktivitäten auf dem Gebiet des Telefons untersagen lassen konnte.

Bell konnte alle der insgesamt fast folgenden Prozesse für sich entscheiden, da die Gerichte sich meist darauf beriefen, dass Bell als Erster das Patent erhalten hatte.

Der Patentstreit begann, als Bell bei der späteren praktischen Ausführung seines Telefons unter anderem einen regelbaren Widerstand verwendete, der nicht in seiner Patentschrift aufgeführt war, wohl aber in Elisha Grays Antrag ausführlich vorkam.

Nun wurden die Stimmen lauter, die eine illegale Verbindung zwischen Bell und dem Patentamt sahen. Ein Beamter beschuldigte sich selbst der Bestechung, jedoch wurde seine anscheinend wankelmütige Aussage auch in der internationalen Fachpresse bezweifelt.

Auch bei anderen wesentlichen Details plünderte Bell die Patentschrift Grays. Der von Bell drei Wochen nach der Anmeldung und drei Tage nach der Erteilung des Patents von ihm vorgeführte erste Prototyp bestand unter anderem aus einer Membran und einem Mikrofon, wie sie in Grays Patentantrag angegeben waren.

Bells fachkundiger Assistent Thomas Watson nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen ersten Präsidenten der IBM — nahm in der Folge noch weitere Verbesserungen vor.

Ab wurde ein neuartiger Schallwandler verbaut, der den druckabhängigen Übergangswiderstand zwischen Membran und einem Stück Kohle zur Signalgewinnung nutzte.

Als Erfinder dieses Kohlemikrophons, das auf dem von Philipp Reis erfundenen Kontaktmikrophon aufbaut, gelten sowohl der britisch-amerikanische Konstrukteur und Erfinder David Edward Hughes , der mit einem importierten Telefon des Deutschen experimentiert hatte [18] als auch der deutsch-amerikanische Erfinder Emil Berliner während seiner Tätigkeit bei der Bell Telephone Company.

Dennoch dauerte es noch bis , bis das Bell-Telefon praktisch einsatzfähig war. Wie schon Charles Bourseul hatte jedoch auch Bell Schwierigkeiten, die Öffentlichkeit für die Erfindung zu begeistern.

Bell selbst war der Wert seiner Erfindung durchaus bewusst, und so gründete er die Bell Telephone Company, die in den Vereinigten Staaten den Bau eines Fernsprechnetzes übernehmen sollte.

Die New York Times erwähnt das Telefon erstmals am

Im Gegensatz zu Reis hatte er jedoch versucht, ein Patent anzumelden. Von bis [12] arbeitete er in Friedrichsdorf an den ersten Wie Viele Auftaktspiele Verlor Deutschland Bereits? seiner Installationen und erfand dabei auch das Kontaktmikrophon. Meucci versuchte, das Patent von Bell anzufechten. Gower in der Fulton St. Das ist umso trauriger, als dass es Reis im Leben ohnedies so schwer Beste Spielothek in Pelkering finden. Er hat Beste Spielothek in Untereisenheim finden zu seinem Tod mehrere Modellreihen gebaut, die immer ein Stück besser wurden. Im Gegensatz zu Bell, der mit seinen Experimenten WГјrfel Spiel noch nicht zu einem Ziel gekommen war, beschrieb Gray sein Telefon in einer detaillierten Schrift. Oktober [13] führte er einen Prototyp seines Fernsprechers erstmals öffentlich zahlreichen Mitgliedern des Physikalischen Comdirect Aktion [14] in Frankfurt vor. Er versah die Membran nun mit einem Kontakt aus Platin, der im ruhenden Zustand SpielhallenkonzeГџion anderen Kontakt, der im Gehäuse befestigt war, gerade noch berührte. Schon zwei Jahre nach dem Tod von Philipp Reis - am Die aufgrund der einfachen Technik für heutige Verhältnisse rasch ausgereizten Minimal- und Maximalwerte des abbildbaren Schallwellenbereichs konnten bis zur Stromunterbrechung führen. Namensräume Artikel Diskussion.

Er baute für seine Schüler Modelle einer Ohrmuschel. Sein Telefon glich daher dem Aufbau eines menschlichen Ohrs.

Die Ohrmuschel bestand aus Holz, die Membran, die er darüber spannte, aus Schweinsdarm. Als Gehörknöchelchen dienten ein Platinplättchen und ein Platinstift, die auf der Membran befestigt waren.

Sie waren an einen batteriebetriebenen Stromkreis angeschlossen. Wenn man in den Apparat hineinsprach, vibrierte die Membran. Die Platinkontakte übersetzten die Schwingungen in Stromimpulse, die über eine Spule und einen Stab empfangen wurden.

Im Alter von 27Jahren, am Oktober , präsentierte er zum ersten Mal öffentlich den Apparat, den er "Telephon" nannte. Er hielt ihn vor dem Physikalischen Verein in Frankfurt am Main.

Er wurde auch in der Vereinszeitschrift veröffentlicht. Da instrumentale Musik durch seinen Apparat leichter zu verstehen war als menschliche Stimmen, übertrug er bei der ersten öffentlichen Aufführung des "Telephons" das Volkslied "Muss i denn zum Städtele hinaus".

Reis' Apparat wies noch deutliche Schwankungen in der Übertragung auf. Obwohl er seine Erfindung zwischen den Jahren noch verbessern konnte, erlangte sie keine Popularität.

Philipp Reis konnte dennoch einige seiner verbesserten Modelle an physikalische Institute weltweit verkaufen. Der Physiker erlag seinem Tuberkuloseleiden am Januar , noch bevor das Telefon als Kommunikationsgerät an Bedeutung gewann.

Alexander Graham Bell war ein schottischer Taubstummenlehrer aus Boston. Am Über Zeitungsartikel aus der Zeit vor wird berichtet, allerdings sind keine solchen erhalten.

Die heute existierenden Schaltbilder für die angeblichen, früheren Entwicklungen wurden alle nachträglich angefertigt.

In den dort gezeigten Fernsprechapparaten erfolgt die Schallwandlung durch elektromagnetische Induktion. In späteren Untersuchungen stellte sich heraus, dass es sich nicht nur um einen schallgesteuerten Schalter, sondern aufgrund der Beschaffenheit der Metallbügel zu einem gewissen Grad um einen schallgesteuerten Widerstand handelte [2].

Die Sprachqualität wurde unterschiedlich beurteilt und war wohl auch nicht konstant [3]. Reis verbesserte seinen Apparat und vertrieb ihn ab weltweit als Demonstrationsobjekt.

Diese frühen Apparate zeigten zwar die Machbarkeit, Töne in elektrische Signale und zurück zu wandeln, aber von einem praktischen Einsatz waren diese von weit entfernt.

Meucci wollte seinen Apparat zum Patent anmelden, aber aus finanziellen Gründen konnte er sich von bis nur ein Vorpatent leisten.

Reis verstarb Im Jahr wurden dann von anderen erstmals praktisch einsetzbare Telefone beschrieben und gebaut. Am gleichen Tag, dem Beiden Antragstellern waren die Arbeiten von Reis gut bekannt; auch die Arbeiten von Meucci waren vermutlich zumindest Bell bekannt.

Obwohl Bell keinen funktionierenden Prototypen vorweisen konnte, und der Antrag von Gray mehr technische Details enthielt, wurde das Patent Bell zugesprochen, da er seinen Antrag kurz vor Gray eingereicht hatte.

Nachdem Bell das Patent erhalten hatte, baute er einen Prototypen nach Grays Wandlungsverfahren, das er aber selbst nie beschrieben hatte. Es folgten Einsprüche, unter anderen von Meucci, und endlose juristische Auseinandersetzungen zwischen Gray und Bell, doch wurde Bells Patentanspruch immer wieder bestätigt.

Da das Flüssigkeitsverfahren nicht praxistauglich war, wandten Bell und seine Mitarbeiter sich schnell dem Wandlungsprinzip der Elektromagnetischen Induktion zu, mit dem sie nach eigenen Aussagen schon vorher experimentiert hatten.

Im Juni konnten sie auf der Weltausstellung in Philadelphia ein funktionstüchtiges Modell basierend auf der Elektromagnetischen Induktion vorstellen.

Gegenüber der auf Induktion basierenden Stromerzeugung hatten Kohlemikrofon-Telefone den Vorteil, viele höhere Ströme liefern zu können, was in einer Zeit ohne Verstärkertechnologie entscheidend war.

Edison erhielt ein Patent auf das Kohlegranulatmikrofon , das daraufhin bald in allen Telefonen eingesetzt wurde. Mit dem Kohlegranulatmikrofon als Schall-Strom-Wandler und dem elektromagnetischen Lautsprecher als Strom-Schall-Wandler war damit die Grundform des Telefons gefunden, die viele Jahre beibehalten wurde.

Das Telefon wäre ohne die elektrische Übertragung von Zeichen nicht möglich gewesen. Dieses anfänglich noch sehr umständliche und zeitaufwändige Verfahren wurde im Laufe der Zeit von anderen weiterentwickelt.

Es folgten Verbesserungen bis hin zum Fernschreiber system. Bereits um begann die drahtlose Funkübermittlung , die allerdings erst mit den Mobilfunkgeräten und der Digitaltechnik in den er Jahren für jedermann mit der Mobiltelefonie erschwinglich wurde.

Er beobachtete, dass beim Auftreten und Verschwinden des Stroms tönende Schwingungen auftraten. Anfang der er Jahre kam er wieder auf diese Arbeiten zurück und schuf — einen elektrischen Apparat, der in der Lage war, die menschliche Stimme über einen halben Kilometer zu übertragen.

Der Apparat wurde, beachtlich verbessert, im Sommer der Presse vorgestellt. Zeitungen in aller Welt gaben bekannt, es sei nun möglich, mittels eines elektrischen Apparats das menschliche Wort auf weite Distanzen zu übertragen.

Dem damals noch unbekannten Antonio Meucci , der nach Amerika auswanderte, war etwas Vergleichbares gelungen. Manzetti konnte seine Erfindung nicht patentieren lassen, weil er nicht genug Geld hatte.

Als er die für die Erneuerung erforderliche Summe nicht aufbringen konnte, lief das Patent aus. Erste Denkansätze zu einem Telefon gab es um , als von Seiten des Militärs der Wunsch nach schnelleren Kommunikationsmitteln aufkam.

Der Pariser Telegrafenbeamte Charles Bourseul — verfasste darauf ein Referat über mögliche Techniken der elektrischen Sprachübertragung.

Bourseul gab darauf seine Pläne für die Umsetzung der Idee auf. In New York entwickelte der aus Italien stammende Theatermechaniker Antonio Meucci — eine Fernsprechverbindung für seine Frau, die aufgrund eines rheumatischen Leidens ihr Zimmer nicht verlassen konnte.

Meucci stellte sein Gerät [7] öffentlich vor und beschrieb es in einer italienischsprachigen Zeitung in New York. Finanzielle Verluste durch Spekulationsgeschäfte beendeten seine Unabhängigkeit.

Aufgrund von Verbrennungen durch einen Kesselzerknall war Meucci zu dreimonatiger Krankenruhe genötigt, was zu seiner Entlassung führte und seine Frau dazu zwang, einige seiner Arbeitsmodelle zu verkaufen, darunter das eines Telefons.

Dennoch führte Meucci später die Arbeit fort und stellte einen Patentantrag darauf. Für die endgültige Anmeldung konnte er jedoch die Kosten nicht aufbringen, die Gültigkeit der Vormerkung erlosch Als Meucci seine Gerätschaften und Unterlagen zurückforderte, wurde ihm mitgeteilt, man habe diese verloren.

Trotz jahrzehntelanger Streitigkeiten und dem Versuch, wenigstens finanzielle Entschädigung von Bell zu erhalten, gelang ihm dies nicht.

Er starb verarmt. Am Johann Philipp Reis — gelang es erstmals, eine funktionierende elektrische Fernsprechverbindung aufzubauen.

Der aus dem hessischen Gelnhausen stammende Bäckersohn hatte in Frankfurt am Main und Friedrichsdorf eine höhere Ausbildung erhalten und wurde als Lehrer für Physik und Mathematik am Institut des Hofrats Garnier in Friedrichsdorf eingestellt.

Zwischen und entwickelte er drei verschiedene jeweils verbesserte Prototypen seines Telefons. Als nachempfundenes Trommelfell diente ihm ein Stück Naturdarm mit einem feinen Platinstreifen als simuliertes Gehörknöchelchen.

Im Laufe seiner Versuche erkannte Reis, dass statt des Ohrmodells auch ein mit einer Membran bespannter Schalltrichter verwendet werden kann.

Als Empfangsgerät mit Lautsprecher -Funktion diente ihm eine Stricknadel mit einer darauf aufgebrachten Kupferdrahtspule.

Durch diese Spule flossen nun die vom Sender — dem Kontaktmikrofon — ausgesandten Stromimpulse. Die von den elektromagnetischen Impulsen verursachten Bewegungen der eisernen Nadel erzeugten wiederum Schallwellen.

Dort wurde ab mit der deutschen Erfindung gearbeitet. Vielen Experten schien die bereits ausgereiftere Telegraphie als weit überlegen.

5 Gedanken zu “Erfinder Telefon”

  1. Nach meiner Meinung sind Sie nicht recht. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM.

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